Lernen

Reverse Mentoring 31. Dezember 2010

Beim Reverse Mentoring lernen die Alten von den Jungen. In vielen Bereichen – vor allem in der Welt der Medien – kennen sich junge Menschen besser aus als ihre Eltern. Von daher ist es sinnvoll, für bestimmte Lerninhalte das schulische Prinzip umzudrehen und den Jüngeren zuzuhören.

Der Learning Consultant 1. Mai 2010

Betriebliche Bildungsfachleute haben eine Schlüsselaufgabe, wenn es darum geht, das Personal mit den unternehmerischen Herausforderungen mit zu entwickeln. Die Aufgabe erfordert auch Klarheit über die eigene Rolle und die Aufgaben.

Talentismus 13. Februar 2010

Im alten Kapitalismus ist die Idee der Bildung an den Begriff der «Ausbildung» begründet – das Bildungssystem hat die zentrale Aufgabe, die Schüler zur späteren Erwerbsarbeit zu befähigen.

Mehr erfolgreiche Interaktionen 5. September 2009

Technische Systeme sollen Aufgaben einfacher machen und uns helfen, Ziele schneller und bequemer zu erreichen – kurz: sie sollen uns das Leben erleichtern. Leider stehen sie uns aber häufig im Weg, behindern uns und lassen uns das Ziel beim Kampf mit dem System aus den Augen verlieren.

Selfness 27. Dezember 2008

Je dynamischer sich Privat- und Berufsleben abspielen, je komplexer die Welt um uns herum erscheint, desto weniger trägt blosse Regeneration und das passive Zurückversetzen in Wohlfühlzustände noch zu individueller Zufriedenheit bei.

Scientainment 20. Dezember 2008

Der Brückenschlag zwischen Erlebniskultur und Wissenschaft. In der globalisierten Wissensgesellschaft wird Wissen zur neuen Zentralressource, lebenslanges Lernen zur Norm.

Multigraphie 13. Dezember 2008

Aufbrechen des starren Musters der dreigeteilten “Normalbiographie” Lernen – Arbeiten – Ruhen durch ein flexibles Mehrphasenmodell.

Outcomes 13. September 2008

Outcome-Orientierung heisst die stille und grundlegende Revolution in der beruflichen Aus- und Weiterbildung der letzten Jahre. Sie meint die konsequente Ausrichtung der Bildungsprogramme auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Früher war die Frage des Inputs zentral: Welche Inhalte sollte die/der Dozierende den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines Weiterbildungsprogramms vermitteln…

Selbstmanagement 6. September 2008

Die Fähigkeit, sich selbst zu managen, gilt heute als Schlüsselkompetenz. Menschen mit diesem Vermögen sind in der Lage, ihre Begabungen und Leistungsvorsätze zu entfalten und als handelndes Subjekt das eigene Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Insbesondere Führungspersonen besitzen idealerweise die Kompetenz des Selbstmanagements, da Selbstmanagement und Fremdmanagement in engem Zusammenhang stehen.

Master 2. August 2008

Die mittelalterliche Universität hatte die damals in den Städten üblichen Stufungen des Handwerks (baccalarius – Geselle bzw. magister – «Meister») zur Bezeichnung akademischer Grade übernommen. Im Bologna-System bildet der Master die an den Bachelor anschliessende zweite Studienstufe (eineinhalb oder zwei Jahre bei Vollzeitstudium), welche ihrerseits die Voraussetzung für das Doktorat bildet…