FH

Die Fachhochschulen (FH) der Schweiz erlangen immer mehr Ansehen und bilden praxisnah zukünftige Kadermitarbeitende aus, die von Stellenanbietern sehr gefragt sind.

MAS in Neuropsychologie 1. November 2008

Die Neuropsychologie setzt sich mit der Erforschung der Zusammenhänge zwischen Gehirn und psychischen Funktionen auseinander. Das Wissen um die neusten Forschungserkenntnisse ist für viele Berufsgruppen entscheidend.

Kreative für die Schnittstellen 20. September 2008

Der neue Lehrgang für “Innovation Manager”: Nachgefragt bei Dr. Urs Guggenbühl, dem Leiter des Innovationszentrum der Fachhochschule St.Gallen (IZSG).

Kontroverser öffentlicher Raum 13. September 2008

Immer wieder sorgen öffentliche Stadträume für Schlagzeilen. Lebensgefühl und Zeitgeist führen zu neuen Phänomenen, die mit “Privatisierung“, “Kommerzialisierung“, “Mediterranisierung“ und “Eventisierung“ umschrieben werden. Bedeutung und Funktion von öffentlichen Stadträumen wandeln sich und müssen daher erforscht und öffentlich diskutiert werden.

Master 2. August 2008

Die mittelalterliche Universität hatte die damals in den Städten üblichen Stufungen des Handwerks (baccalarius – Geselle bzw. magister – «Meister») zur Bezeichnung akademischer Grade übernommen. Im Bologna-System bildet der Master die an den Bachelor anschliessende zweite Studienstufe (eineinhalb oder zwei Jahre bei Vollzeitstudium), welche ihrerseits die Voraussetzung für das Doktorat bildet…

Bachelor 26. Juli 2008

Ein akademischer Bachelor wird weder mit Lorbeer bekränzt noch verteilt er Rosen bei RTL; ein baccalarius war im Mittelalter ein Handwerksgeselle, später wurde auch der niedrigste akademische Grad mit diesem Begriff gallischen Ursprungs bezeichnet. In der gestuften Studienstruktur nach Bologna bildet der Bachelor heute den akademischen Erstabschluss, der in der Schweiz bei einem Vollzeitstudium in drei Jahren erreicht wird.

Modularisierung 26. April 2008

Modularisierung ist ein Prinzip der Strukturierung und Sequenzierung von Bildungsangeboten. Module sind «Lerneinheiten»: Lernstoff und Zielsetzungen werden so portioniert, dass sie angemessen lehr-, lern- und prüfbar sind. Das Prinzip ist ebenso anschlussfähig an Überlegungen von Lernpsychologie wie auch an Modelle der Bildungsökonomie und scheint deshalb weit herum attraktiv.

Die Trends früh erkannt 5. April 2008

Steigende Energiepreise und eine mögliche Verknappung von fossilen Energieträgern sind nur zwei der Gründe, warum erneuerbare Energiesysteme in den letzten Jahren enorme Zuwachsraten aufwiesen. Die Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs (NTB) liefert die ideale Weiterbildung für Personen in diesem Bereich.

ECTS (2): Wie es funktioniert? 2. Februar 2008

Nicht nur die Grundstudien der Bachelor- und Master-Stufe (Bachelor, Master) sind mit ECTS-Credits bemessen. Auch den Diplomen der beruflichen Weiterbildung werden ihre Credits je nach Lernaufwand zugewiesen: Certificate of Advanced Studies ab 10 Credits (300 Stunden), Diploma of Advanced Studies ab 30 Credits (900 Stunden) und Master of Advanced Studies ab 60 Credits (1800 Stunden).

ECTS (1): Was es ist? 26. Januar 2008

Das European Credit Transfer and Accumulation System misst den durchschnittlichen Lernaufwand, den Studierende erbringen müssen, um die definierten Kompetenzen/Lernziele einer Lerneinheit – zum Beispiel eines Moduls oder eines ganzen Programms – zu erreichen. Das ECTS wird sowohl in den Grundstudien wie auch in der Weiterbildung angewendet. Ein ECTS-Punkt (Credit) entspricht europaweit einer Lernleistung von 25 – 30 Stunden. Angerechnet werden alle Studienleistungen: die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, deren Vor- und Nachbereitung, Einzel- und Gruppenarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungen, Coaching, Praktika usw.