Universität

Immerwieder gibt es neue Studien- und Weiterbildungslehrgänge, die qualifizierte Arbeitskräfte auf den Stellenmarkt bringen.

Wissenschaft und Weisheit 2010 19. Dezember 2009

Das vom Philosophischen Seminar der Universität Zürich angebotene Weiterbildungsprogramm «Wissenschaft und Weisheit» greift seit Jahren Themen auf, die durch einen fächerübergreifenden Blick besonders fruchtbar gemacht werden können. Im nächsten Jahr zum Verhältnis von Praxis und Theorie.

Menschen im Fokus 24. Oktober 2009

Die Universität Luzern ist die jüngste Universität der Schweiz. Sie besteht als moderne Hochschule erst seit 2000, obwohl ihre Wurzeln bis ins Jahr 1600 zurückreichen. Zu den Kernkompetenzen gehören die Wissenschaften in den Bereichen Religion, Gesellschaft, Kultur und Recht.

Master 2. August 2008

Die mittelalterliche Universität hatte die damals in den Städten üblichen Stufungen des Handwerks (baccalarius – Geselle bzw. magister – «Meister») zur Bezeichnung akademischer Grade übernommen. Im Bologna-System bildet der Master die an den Bachelor anschliessende zweite Studienstufe (eineinhalb oder zwei Jahre bei Vollzeitstudium), welche ihrerseits die Voraussetzung für das Doktorat bildet…

Bachelor 26. Juli 2008

Ein akademischer Bachelor wird weder mit Lorbeer bekränzt noch verteilt er Rosen bei RTL; ein baccalarius war im Mittelalter ein Handwerksgeselle, später wurde auch der niedrigste akademische Grad mit diesem Begriff gallischen Ursprungs bezeichnet. In der gestuften Studienstruktur nach Bologna bildet der Bachelor heute den akademischen Erstabschluss, der in der Schweiz bei einem Vollzeitstudium in drei Jahren erreicht wird.

Führungskräfte in KMU 19. Juli 2008

Unternehmer und Führungskräfte, die nicht nur in der Regional-Liga, sondern in der Super-League oder im World-Cup der Wirtschaft mitspielen wollen, benötigen entsprechende Voraussetzungen und eine profunde Ausbildung, das gilt nicht nur für Konzerne.

Modularisierung 26. April 2008

Modularisierung ist ein Prinzip der Strukturierung und Sequenzierung von Bildungsangeboten. Module sind «Lerneinheiten»: Lernstoff und Zielsetzungen werden so portioniert, dass sie angemessen lehr-, lern- und prüfbar sind. Das Prinzip ist ebenso anschlussfähig an Überlegungen von Lernpsychologie wie auch an Modelle der Bildungsökonomie und scheint deshalb weit herum attraktiv.

Diplom in Stiftungsmanagement 19. April 2008

Die Aufgaben im Stiftungsmanagement erfordern vielfältiges Know-how. Noch immer verfügen Stiftungsräte primär über fachbezogenes Wissen, jedoch vergleichsweise über wenig stiftungsspezifisches Managementwissen.

ECTS (2): Wie es funktioniert? 2. Februar 2008

Nicht nur die Grundstudien der Bachelor- und Master-Stufe (Bachelor, Master) sind mit ECTS-Credits bemessen. Auch den Diplomen der beruflichen Weiterbildung werden ihre Credits je nach Lernaufwand zugewiesen: Certificate of Advanced Studies ab 10 Credits (300 Stunden), Diploma of Advanced Studies ab 30 Credits (900 Stunden) und Master of Advanced Studies ab 60 Credits (1800 Stunden).

ECTS (1): Was es ist? 26. Januar 2008

Das European Credit Transfer and Accumulation System misst den durchschnittlichen Lernaufwand, den Studierende erbringen müssen, um die definierten Kompetenzen/Lernziele einer Lerneinheit – zum Beispiel eines Moduls oder eines ganzen Programms – zu erreichen. Das ECTS wird sowohl in den Grundstudien wie auch in der Weiterbildung angewendet. Ein ECTS-Punkt (Credit) entspricht europaweit einer Lernleistung von 25 – 30 Stunden. Angerechnet werden alle Studienleistungen: die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, deren Vor- und Nachbereitung, Einzel- und Gruppenarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungen, Coaching, Praktika usw.