Studium

Ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium ist immer noch der einfachste Weg zu einer Kaderposition, doch auch berufsbegleitende Aus- oder Weiterbildungen bringen hoch qualifizierte Leute hervor.

Menschen im Fokus 24. Oktober 2009

Die Universität Luzern ist die jüngste Universität der Schweiz. Sie besteht als moderne Hochschule erst seit 2000, obwohl ihre Wurzeln bis ins Jahr 1600 zurückreichen. Zu den Kernkompetenzen gehören die Wissenschaften in den Bereichen Religion, Gesellschaft, Kultur und Recht.

Master 2. August 2008

Die mittelalterliche Universität hatte die damals in den Städten üblichen Stufungen des Handwerks (baccalarius – Geselle bzw. magister – «Meister») zur Bezeichnung akademischer Grade übernommen. Im Bologna-System bildet der Master die an den Bachelor anschliessende zweite Studienstufe (eineinhalb oder zwei Jahre bei Vollzeitstudium), welche ihrerseits die Voraussetzung für das Doktorat bildet…

ECTS (2): Wie es funktioniert? 2. Februar 2008

Nicht nur die Grundstudien der Bachelor- und Master-Stufe (Bachelor, Master) sind mit ECTS-Credits bemessen. Auch den Diplomen der beruflichen Weiterbildung werden ihre Credits je nach Lernaufwand zugewiesen: Certificate of Advanced Studies ab 10 Credits (300 Stunden), Diploma of Advanced Studies ab 30 Credits (900 Stunden) und Master of Advanced Studies ab 60 Credits (1800 Stunden).

ECTS (1): Was es ist? 26. Januar 2008

Das European Credit Transfer and Accumulation System misst den durchschnittlichen Lernaufwand, den Studierende erbringen müssen, um die definierten Kompetenzen/Lernziele einer Lerneinheit – zum Beispiel eines Moduls oder eines ganzen Programms – zu erreichen. Das ECTS wird sowohl in den Grundstudien wie auch in der Weiterbildung angewendet. Ein ECTS-Punkt (Credit) entspricht europaweit einer Lernleistung von 25 – 30 Stunden. Angerechnet werden alle Studienleistungen: die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, deren Vor- und Nachbereitung, Einzel- und Gruppenarbeiten, Abschlussarbeiten, Prüfungen, Coaching, Praktika usw.